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ÖPNV-Situation belastet Pendler, Schüler und Senioren in Kücknitz gleichermaßen

Auf der gestrigen Stadtteilkonferenz in Kücknitz wurde deutlich, dass die unzureichende Anbindung durch den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) für viele Bürgerinnen und Bürger weiterhin das größte Problem im Stadtteil darstellt.

Dan Teschner

Auf der gestrigen Stadtteilkonferenz in Kücknitz wurde deutlich, dass die unzureichende Anbindung durch den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) für viele Bürgerinnen und Bürger weiterhin das größte Problem im Stadtteil darstellt. Besonders betroffen sind Pendler, Schülerinnen und Schüler sowie ältere Menschen, die auf verlässliche Verbindungen angewiesen sind. 

Hierzu erklärt der baupolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Dan Teschner: 

„Die Erreichbarkeit zwischen Lübeck und Kücknitz sowie die Verbindung von Kücknitz nach Travemünde und zurück wurde von zahlreichen Teilnehmenden als unzureichend beschrieben. Überfüllte Busse, fehlende Direktverbindungen und fehlende Anschlüsse erschweren den Alltag erheblich. Insbesondere in den frühen Morgenstunden, am Nachmittag sowie am Wochenende bestehen deutliche Versorgungslücken. 

Wenn Schülerinnen und Schüler nicht zuverlässig zur Schule kommen, Pendler unnötig Zeit verlieren und Seniorinnen und Senioren in ihrer Mobilität eingeschränkt werden, ist das ein klarer Handlungsauftrag an die Stadtpolitik. 

Wir, die FDP Lübeck, fordern daher konkrete Verbesserungen: dichtere Taktungen zu Stoßzeiten, bessere Abstimmungen zwischen den Anschlussverbindungen sowie zusätzliche Direktverbindungen zwischen Kücknitz, der Lübecker Innenstadt und Travemünde. 

Mobilität bedeutet Teilhabe. Kücknitz darf nicht ins Abseits geraten. Wir setzen uns dafür ein, dass alle Generationen wieder zuverlässig und unkompliziert ihr Ziel erreichen können.“