Lübeck braucht wirtschaftliche Entwicklung, keine grünen Investitionsverhinderer

Lübeck steht vor einer wichtigen wirtschaftlichen Weichenstellung: Die geplante Ansiedlung eines modernen Logistikzentrums auf einer Industriebrache in Karlshof ist eine große Chance für die Stadt. Mit neuen Arbeitsplätzen und sicheren Investitionen stärkt Lübeck seine Position als Wirtschaftsstandort und sichert langfristig Wohlstand und Entwicklung. Hierzu erklären der FDP-Fraktionsvorsitzende Thorsten Fürter und die Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses Heike Stegemann: 

„Lübeck darf nicht auf der Stelle treten. Wir brauchen verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen, die bereit sind, in unsere Stadt zu investieren. Wer Entwicklung blockiert, riskiert Arbeitsplätze und wirtschaftliche Chancen. In der Vergangenheit haben Verhinderungsstrategien zu Stillstand geführt – das darf sich nicht wiederholen. Der Logistiksektor bietet enorme Potenziale für die Zukunft. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten sind Investitionen in moderne Infrastrukturen und Logistiksysteme von entscheidender Bedeutung.

Das neue Logistikzentrum wird nicht nur für Beschäftigung in der Region sorgen, sondern auch innovative Technologien und nachhaltige Prozesse fördern. Logistik ist eine Schlüsselbranche, die durch Digitalisierung und Automatisierung immer effizienter wird. Lübeck hat die Möglichkeit, sich als starker Standort in diesem wachsenden Markt zu positionieren.

Grüne Investitionsverhinderer dürfen keinen Erfolg haben. Lübeck braucht mehr wirtschaftliche Dynamik – nur so können wir Arbeitsplätze sichern und neue schaffen. Grüne wollen einerseits immer Wohlstand verteilen, blockieren aber andererseits die Erwirtschaftung von Wohlstand, wo immer sie die Chance haben. Die FDP steht für einen klaren wirtschaftlichen Kurs: Investitionen ermöglichen, statt sie zu behindern. Die Bürgerinnen und Bürger Lübecks verdienen eine zukunftsfähige Stadt, in der Chancen genutzt und wirtschaftliches Wachstum aktiv gefördert werden.

Ernst nehmen sollte die Stadtverwaltung aber die Sorge der Anwohner über die zu erwartende Verkehrsbelastung. Dass sich eine Verkehrszunahme bei einem Logistikzentrum nicht gänzlich vermeiden lässt, liegt auf der Hand. Es gibt aber Möglichkeiten, das Ausweichen des Lieferverkehrs in die Siedlung Karlshof hinein zu verhindern. Hier erwarten wir von der Verwaltung nicht nur bürgerfreundlichen Dialog mit den Anwohnern, sondern auch konkrete Maßnahmen, die die Lärm- und Verkehrsbelastung in das Quartier hinein effektiv begrenzen.”